Rescue-B

In der Disziplin Rescue-B müssen die Roboter so gebaut und programmiert werden, dass sie autonom durch ein Labyrinth fahren. Dabei müssen sie Hindernissen ausweichen und  sogenannte “Opfer” erkennen. Dies sind auf 37°C gehaltene Wärmeplatten in den Wänden. Der Roboter muss die “Opfer” mit  sogenannten “Rescue-Kits” versorgen.

Die  gestellten Aufgaben sind stark an die Probleme angelehnt, die von “echten” Such- und Rettungsrobotern bewältigt werden müssen. Auch diese müssen im unwegsamen Gelände bei gefährlichen Umweltbedingungen Verschüttete suchen und so ihre menschlichen Kollegen unterstützen. Diese Situation wird  beim Robocup in Form einer Arena nachgebildet.

rescueb

RescueB-Arena

Die Arena besteht aus 30×30 cm großen Feldern. Es gibt zwei Ebenen, die durch eine steile Rampe miteinander verbunden sind.  Einsturzgefährdete Bereiche, die der Roboter nicht durchqueren darf, werden durch geschwärzte Fußböden gekennzeichnet. In der Arena sind verschieden Hindernisse wie Schaschlikstäbe, Ziegelsteine oder – ganz unangenehm – Haufen aus (unbenutzten) Zahnstochern verteilt. Damit alle  “Opfer” gefunden und mit “Rescue-Kits” versorgt werden können, muss der Roboter die Arena während der Fahrt kartographieren. Nach beendeter Suchaktion soll der Roboter wieder zum Startfeld zurückkehren.

Das vollständige Regelwerk ist hier zu finden.

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